| Presse |
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| Schwerhörigkeit kann einsam machen |
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21. Mai 2010
Vortragsabend
der Reihe „Medizin: Faszination Forschung“: Experten
erläutern verschiedene Aspekte rund um Hörfähigkeit und
Hörgeräte"Nicht sehen können trennt von den Dingen, aber nicht hören können trent von den Menschen." Mit diesem Kant-Zitat begann der Vortragsabent mit dem Thema "Für ein offenes Ohr".... Quelle: RheinZeitung. |
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| Rat und Hilfe bei Hörproblemen |
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19. Mai 2010
MAINZ. In der Vortragsreihe "Medizin: Faszination Forschung" geht es am heutigen Mittwoch rund um das Gehör. Die Professoren Wolf Mann, Roland H. Stauber und Annerose Keilmann sind ab 19.15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie, Gebäude 505H, auf dem Gelände der Universitätsmedizin zu hören... Quelle: RheinZeitung. |
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| Über den schwierigen Weg von der
Geräuschquelle zum Gehirn |
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15. Mai 2010
Schwerhörigkeit, Taubheit, Tinnitus, Sprachstörungen als Folge von Hörproblemen und mögliche Therapien dagegen: Der nächste kostenlose Vortragsabend der Reihe „Medizin: Faszination Forschung“ wirft einen Blick auf die moderne Forschung rund ums Hören... Quelle: RheinZeitung. |
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| Für ein offenes Ohr |
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19. Mai 2010
Vierter Vortragsabend der Reihe „Medizin: Faszination Forschung“ gibt am 19. Mai Einblick in aktuelle Forschungsprojekte an der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik Bei dem vierten Vortragsabend der Reihe „Medizin: Faszination Forschung“ am Mittwoch, 19. Mai 2010, dreht sich ab 19.15 Uhr alles um das Ohr. Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Universitätsmedizin Mainz, der Medizinischen Gesellschaft und der Mainzer Rhein-Zeitung berichten Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Mann, Univ.-Prof. Dr. Annerose Keilmann sowie Univ.-Prof. Dr. Roland Stauber von Problematiken sowie aktuellen und zukünftigen Behandlungsmethoden bei Hörschäden. Geplant sind drei Vorträge mit jeweils 20 Minuten. Anschließend ist Zeit für Fragen. Der kostenlose Vortragsabend findet im Hörsaal der Chirurgie (Geb. 505H), Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz, statt. Der Weg ist ausgeschildert. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! In der Einführung erklärt Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolf Mann, Direktor der Hals-, Nasen-, Ohren- Klinik und Poliklinik – Plastische Operationen, welche Bedeutung ein gutes Gehör für den Menschen hat. In seinem Vortrag geht es weiterhin um die anatomischen Voraussetzungen und die Funktion des Ohres. Prof. Mann geht auch auf verschiedene Erkrankungen und unterschiedliche therapeutische Möglichkeiten ein, wie hörverbessernde Operationen, Mittelohrimplantate sowie Cochlea-Implantate. Univ.-Prof. Dr. Annerose Keilmann, Leiterin des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen an der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik – Plastische Operationen, erläutert dann genauer, wann Hörgeräte zum Einsatz kommen und wie üblicherweise vorgegangen wird. Untersuchungen zeigen, dass Patienten, die keine Hörgeräte nutzen, obwohl sie schwerhörig sind, Gefahr laufen, immer weniger zu verstehen. Eine Versorgung mit Hörgeräten führt sogar zu einer Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit. Hörgeräte von heute verfügen über viele technische Möglichkeiten, die die Qualität des Hörens wesentlich gesteigert haben. Beim Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Roland Stauber von der Forschungsabteilung der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik – Plastische Operationen werden die Vorlesungsgäste erfahren, dass zukünftig neben technischen Raffinessen auch körpereigene molekulare Mechanismen eingespannt werden sollen, um Hörverlust vorzubeugen und zu behandeln. Erste Ergebnisse aus Tiermodellen weisen bereits auf bestimmte Eiweißstoffe hin, welche das Überleben von Hörzellen sichern. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen letztendlich auch zum Schlüssel neuer otologischer Therapieprinzipien werden. Weitere Termine: 16.06.2010: Für ein heiles Gehirn – Interdisziplinäre Forschung zu Hirndurchblutungsstörungen Ansprechpartner Stabsstelle Kommunikation und Presse Diplom Betriebswirtin Caroline Bahnemann, Tanja Rolletter M.A., Dana Rohmer B.A., Dr. Renée Dillinger-Reiter Quelle: Universitätsmedizin Mainz, Pressemitteilung |
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| Mittel für Forschung nie ausreichend | ||
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29. April 2010
Förderpreise Stiftung "Tumorforschung Kopf-Hals" zeichnet aus/Professor Strutz neuer Ehrenvorsitzender Seit 18 Jahren setzt sich die Stiftung "Tumorforschung Kopf-Hals" für Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich ein. Jährlich vergibt die Stiftung deshalb Preise, um Pilotstudien und Projekte junger Wissenschaftler zu unterstützen. Nun gingen die Förderpreise an die Biochemikerin Carolin Bier von der Arbeitsgemeinschaft Molekulare und Zelluläre Onkologie an der Universitätsmedizin Mainz und an die Biologin Christina Crusius vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, HNO-Forschungslabor. Die Wissenschaftlerinnen waren von der Jury aus rund 30 Bewerbungen ausgewählt worden... ![]() Die Stiftung Tumorforschnung Kopf- Hals vergab ihre Förderpreise an Carolin Bier (links) und Christina Crusius (Mitte). Die Schecks überreichten im Beisein weiterer Stiftungsaktiver und Förderer Richard Patzke (links) und Professor Dr.Wolf Mann. Foto: hbz/Bahr Quelle: Wiesbadener Tagblatt, erschienen unter der Rubrik REGION WIESBADEN |
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| Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals verleiht
Stipendien |
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28. April 2010
Beim 16. Treffen des Kuratoriums der Stiftung „Tumorforschung Kopf-Hals“ sind zwei Förderpreise an Diplom-Biochemikerin Carolin Bier von der Arbeitsgemeinschaft Molekulare und Zelluläre Onkologie an der Universitätsmedizin Mainz (24 000 Euro) sowie an Diplom-Biologin Christina Crusius vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein HNO-Forschungslabor (26 000 Euro) verliehen worden. Ziel ist es, mit den Förderpreisen Pilotstudien und Projekte junger Wissenschaftler zur Tumorforschung im Kopf-Hals-Bereich zu unterstützen. Gewürdigt wurde die Arbeit von Carolin Bier am Forschungsprojekt: „Analyse der prognostischen Relevanz und des onkogenen Potenzials von Taspase1 – eine neue Protease bei Kopf-Hals-Tumoren“. Tumorzellen benötigen für ihr Überleben und ihre weitere Ausbreitung im menschlichen Körper Eiweißmoleküle, die in der Lage sind, Eiweiße von gesundem tumorumgebenden Gewebe zu spalten... Quelle: Mainzer Rhein Zeitung, erschienen im Lokalteil |
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| Wissenschaftler in der Krebsforschung erhalten Förderpreise | ||
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28. April 2010
Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals vergibt zwei Stipendien mit einem Gesamtvolumen von 50.000 Euro Beim 16. Treffen des Kuratoriums der Stiftung „Tumorforschung Kopf-Hals“ sind zwei Förderpreise an Dipl. Biochem. Carolin Bier von der Arbeitsgemeinschaft Molekulare und Zelluläre Onkologie an der Universitätsmedizin Mainz (24.000 Euro) und Dipl.-Biol. Christina Crusius vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein HNO-Forschungslabor (26.000 Euro) verliehen worden. Ziel ist es, mit den Förderpreisen Pilotstudien und Projekte junger Wissenschaftler zur Tumorforschung im Kopf-Hals-Bereich zu unterstützen... Quelle: Universitätsmedizin Mainz, Pressemitteilung |
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| Stecknadel im Heuhaufen |
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04. Februar 2010
Neues Screening-Center Mit rund 360 000 Euro fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land die Etablierung eines Hochdurchsatz-Screening-Centers zum Auffinden neuer Wirkstoffe an der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem künftigen Mainzer Screening Center, kurz MSC genannt, können bei der Suche nach neuen Medikamenten in relativ kurzer Zeit Tausende von Substanzen getestet und neue Mechanismen für krankheitsrelevante Wirkstoffe aufgedeckt werden. Das MSC ist dann in Rheinland-Pfalz bislang das erste und einzige seiner Art, deutschlandweit gibt es derzeit nur acht. Prof. Dr. Roland Stauber, Leiter der Forschungsabteilung "Molekulare und zelluläre Onkologie" an der von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolf Mann geführten HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz, soll dem Zentrum vorstehen. ![]() Hochdurchsatz-Screening: Die Suche nach der
Stecknadel im Heuhaufen....
Quelle: Mainzer Allgemeine Zeitung, erschienen unter der Rubrik UNIMEDIZIN |
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| Stecknadel im Heuhaufen | ||
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01. Februar 2010
Neues Screening-Center Mit rund 360 000 Euro fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land die Etablierung eines Hochdurchsatz-Screening-Centers zum Auffinden neuer Wirkstoffe an der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem künftigen Mainzer Screening Center, kurz MSC genannt, können bei der Suche nach neuen Medikamenten in relativ kurzer Zeit Tausende von Substanzen getestet und neue Mechanismen für krankheitsrelevante Wirkstoffe aufgedeckt werden. Das MSC ist dann in Rheinland-Pfalz bislang das erste und einzige seiner Art, deutschlandweit gibt es derzeit nur acht. Prof. Dr. Roland Stauber, Leiter der Forschungsabteilung "Molekulare und zelluläre Onkologie" an der von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolf Mann geführten HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz, soll dem Zentrum vorstehen... Quelle: Universitätsmedizin Mainz, Pressemitteilung |
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| Kampf gegen Tumore | ||
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04. November 2009
Stiftung Kopf-Hals vergibt Preise an Mainzer Medizinerinnen Die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals (Wiesbaden) fördert seit 16 Jahren zukunftsweisende Behandlungsmethoden in der Krebsforschung, um die lebensbedrohenden Risiken der Krankheit zu mindern. Das geschieht vor allem durch Förderpreise, Pilotstudien und Projektanreize, mit denen die Stiftung junge deutsche Wissenschaftler in Forschung und Lehre begleite, berichtete Stiftungs-Vorstandsmitglied Professor Dr. Wolf Mann (Mainz) bei einem Kuratoriumtreffen in Wiesbaden, zu dem sich Repräsentanten aus Ärzteschaft, Politik und Wirtschaft von links und rechts des Rheins im Hotel Nassauer Hof versammelten... ![]() Dr. Annette Affolter (r.) freut sich über
den Alexander-Karl-Preis, Biologin Verena Fetz erhielt einen
Förderpreis. Foto: Heiko Kubenka. von Kurt Buchholz, Mainzer Allgemeine Zeitung, erschienen unter der Rubrik KREBSFORSCHUNG |
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| Kampf dem Krebs mit aller Macht | ||
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04. November 2009
Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals vergibt Stipendien/Jährlich 16 000 Neuerkrankungen Die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals gibt nicht auf. Seit sechzehn Jahren stützt und fördert sie bahnbrechende, zukunftsweisende Neuentwicklungen und Behandlungsmethoden in der Krebsforschung, um die lebens- bedrohenden Risiken der Krankheit zu mindern oder ganz zu beseitigen. Das geschieht vor allem durch Förderpreise, Pilotstudien und Projektanreize, mit denen die Stiftung junge deutsche Wissenschaftler in Forschung und Lehre begleitet. Doch so erfolgversprechend und innovativ die Ergebnisse im einzelnen auch seien, soviel bleibe noch zu tun, berichtete Stiftungs-Vorstandsmitglied Professor Dr. Wolf Mann (Mainz) während eines Kuratoriumtreffens in Wiesbaden, zu dem sich Repräsentanten aus Ärzteschaft, Politik und Wirtschaft von beiden Seiten des Rheins im Hotel Nassauer Hof versammelt hatten... ![]() Die Preisträgerinnen zeigen stolz ihre
Urkunden: Von links Dr. Annette Affolter (Universitätsmedizin HNO-
Klinik Mainz), Verena Fetz (Universitätsmedizin HNO-Klinik Mainz) und Prof. Dr. Nicole Rotter, Leitende Oberärztin der Uni-Klinik Neu-Ulm. Richard Patzke (ganz rechts), Vorsitzender der Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals, und weitere Vorstandsmitglieder gratulieren. Foto: RMB/Heiko Kubenka von Kurt Buchholz, Wiesbadener Tagblatt, erschienen unter der Rubrik MEDIZIN |
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| Interview - Periskop: „Studien wenig aussagekräftig“ | ||
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26. Oktober 2009
Mediziner hält die Sorge vor Nanoteilchen für übertrieben FOCUS: Das Umweltbundesamt warnt Konsumenten vor Produkten, die Nanomaterialien enthalten. Ein guter Rat? Roland Stauber: Er scheint übertrieben. Nach derzeitigem Wissen ist die Bedeutung der Technologie groß, die Gesundheitsgefahr aber nicht klar. Niemand weiß, ob einzelne Nanoteilchen in den Körper vordringen und wie sie Schäden anrichten können. Viele Studien, die Gesundheitsfolgen zeigen, waren wenig aussagekräftig. FOCUS: Es gibt aber Hinweise auf Lungenschäden wie bei Asbest... Satuber: Wenn Nanoteilchen zu Röhren zusammengesetzt werden, die Asbestfasern ähneln, sind Schäden zu erwarten. Hier bewegen wir uns nicht mehr im Nanobereich, die Röhrchen sind tausendfach größer. FOCUS: Selbst Nanoteilchen in Lebensmitteln oder Reinigungssprays sollen unbedenklich sein? Stauber: Magen-Darm-Trakt und Lunge sind in der Tat die Eintrittspforten. Aber bisher deutet alles darauf hin, dass die Winzlinge im Körper zusammenklumpen - und ihre besonderen, möglicherweise gefährlichen Eigenschaften verlieren.
![]() Nano-Medizin: Roland
Stauber, 46, forscht an der Uni Mainz.
Foto: Sascha Kopp. Quelle: FOCUS Magazin Nr. 44/2009, Rubrik Periskop, Seite19 |
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| "Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals" fördert klinische Forschungsprojekte | ||
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14. Juli 2009
Mainzer Krebs-Forscher arbeiten an verbesserten Diagnosen und Therapien Mit einer Spende in Höhe von je 25.000 Euro unterstützt die Stiftung "Tumorforschung Kopf-Hals" zwei Forschungsprojekte an der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik (HNO) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Richard Patzke, und die Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Wolf Mann und Peter Ditsch übergaben die Schecks an die Forschergruppen um Prof. Dr. Roland Stauber und Privatdozent Dr. Jürgen Brieger. Die beiden jetzt geförderten Vorhaben, von der "Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation" erst vor einem Monat ausgezeichnet, befassen sich mit der Isolierung, Charakterisierung und Modulierung von Tumorstammzellen. Ihre Arbeit lässt auf eine bessere Diagnostik und eine individualisierten Therapie von Tumorerkrankungen hoffen. ![]() Der
Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Richard Patzke (l.),
Vorstandsmitglied Prof. Wolf Mann (Mitte) und Schatzmeister Peter
Ditsch (r.) übergaben die Schecks an die Forschergruppen um Prof.
Roland Stauber (2.v.l.) und Dr. Jürgen Brieger (2.v.r.). Foto/©: Klaus Benz.
Quelle: Universitätsmedizin Mainz, Pressemitteilung |
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| Lebenskraft - Kampf den Tumorstammzellen |
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23. Juni 2009
In einer wuchernden Geschwulst sind sie der Quell des Übels: Sogenannte Tumorstammzellen entscheiden darüber, wie schnell der Krebs wächst und wie widerstandsfähig er gegenüber Behandlungsversuchen ist. Eine Arbeitsgruppe an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Mainzer Uniklinikums sucht deshalb nach Möglichkeiten, diese Zellen angreifbar zu machen. Die Forscher um Roland Stauber wollen zunächst Stammzellen aus Kopf-Hals-Tumoren isolieren und herausfinden, was ihnen ihre Vitalität verleiht. Im Verdacht haben die Wissenschaftler dabei besonders den Eiweißstoff Survivin, Mit 240000 Euro innerhalb der nächsten beiden Jahre fördert die "Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation" ein Forschungsprojekt zum diagnostischen und therapeutischen Potenzial so genannter Tumorstammzellen. Das teilte die Universitätsmedizin gestern mit. Ziel des Projekts ist die Isolierung und molekulare Charakterisierung dieser besonderen Tumorzellen - die als "Pilotzellen" für das Wachstum und letztendlich auch für den klinischen Verlauf einer Tumorerkrankung maßgeblich verantwortlich zu sein scheinen. Projektleiter ist Prof. Dr. Roland Stauber, Leiter der Forschungsgruppe "Molekulare und zelluläre Onkologie" an der HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung/F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung |
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| Bessere Diagnose und Therapie bei Krebs |
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19. Juni 2009
UNIVERSITÄTSMEDIZIN HNO-Klinik erhält 240000 Euro aus Stiftung für Forschung nach "Pilotzellen" Mit 240000 Euro innerhalb der nächsten beiden Jahre fördert die "Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation" ein Forschungsprojekt zum diagnostischen und therapeutischen Potenzial so genannter Tumorstammzellen. Das teilte die Universitätsmedizin gestern mit. Ziel des Projekts ist die Isolierung und molekulare Charakterisierung dieser besonderen Tumorzellen - die als "Pilotzellen" für das Wachstum und letztendlich auch für den klinischen Verlauf einer Tumorerkrankung maßgeblich verantwortlich zu sein scheinen. Projektleiter ist Prof. Dr. Roland Stauber, Leiter der Forschungsgruppe "Molekulare und zelluläre Onkologie" an der HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz... |
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| Eiweiß schützt Krebszelle vor
Chemotherapie |
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04. Februar 2009
Forscher der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universitätsmedizin entschlüsseln, wieso Zelle sich nicht zerstört Wie setzen sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika zur Wehr - das ist die Frage, die Professor Roland Stauber von der HNO-Klinik der Universitätsmedizin und sein Team beantworten. Wer zum Arzt oder ins Krankenhaus geht, vertraut auf genaue Befunde und gezielte Behandlung. Damit Ärzte im Krankheitsfall sinnvoll agieren können, muss in der Medizin ständig geforscht werden. Die AZ stellt einige besondere Forschungsgebiete der Universitätsmedizin vor. "Verstehen, heilen, vorbeugen" - so beschreibt Professor Roland Stauber von der Hals-Nasen-Ohren-Klinik (HNO) der Universitätsmedizin den Idealweg biomedizinischer Forschung. "Speziell an Kliniken geschieht Forschung ja nicht zum Selbstzweck, es geht darum, Mittel zu finden, Patienten das Leben zu erleichtern, sie im Idealfall zu heilen. Daran arbeiten wir auch hier im Rahmen des neuen Schwerpunkts `Tumorbiomedizin`."... ![]() Wie setzen sich Krebszellen gegen eine Behandlung
durch Chemotherapeutika zur
Wehr - das ist die Frage, die Professor Roland Stauber von der HNO-Klinik der Universitätsmedizin und
sein Team beantworten.
Foto: Sascha Kopp. Von Mara Braun, erschienen in der Mainzer Allgemeine Zeitung, im Spezialteil "Medizin forscht" |
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| Wie Krebszellen überleben | ||
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01. Februar 2009
Ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Stauber von der Mainzer Universitäts-HNO-Klinik hat einen molekularen Mechanismus identifiziert, mit dem sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika "wehren" und so versuchen, ihr Überleben zu sichern. Dabei spielen sowohl der kleine Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) als auch das Eiweiß Survivin eine Rolle. Die Ergebnisse der bei Kopf-Halstumoren durchgeführten Studie sind kürzlich im "International Journal of Cancer" (Fetz et. al., 2008) erschienen. Quelle: Management & Krankenhaus, erschienen unter der Rubrik "Pharma News" |
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| Statt Geschenke | ||
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22. Dezember 2008
Patzke unterstützt Tumor-Stiftung mit 70000 Euro Die stolze Summe von 70000 Euro konnte Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rheinhessen, der "Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals" übergeben, zu deren Vorsitzendem er vor kurzem gewählt wurde... Quelle: Mainzer Allgemeine Zeitung |
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| Neuer Weg im Kampf gegen Krebszellen | ||
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11. Dezember 2008
Ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Roland Stauber von der Universitäts-HNO-Klinik hat einen molekularen Mechanismus identifiziert, mit dem sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika "wehren" und so versuchen, ihr Überleben zu sichern. Dabei spielen sowohl der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) als auch das Eiweiß Survivin eine Rolle... Quelle: Mainzer Allgemeine Zeitung |
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| Neue Hoffnung für Krebs-Patienten |
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11. Dezember 2008
Mainzer Forscher erfolgreich im Kampf gegen besonders bösartige Zellen Wichtiger Schritt im Kampf gegen den Krebs: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Mainz haben eine Entdeckung gemacht, mit der besonders bösartige Zellen künftig besser abgetötet werden können... Quelle: Rhein-Zeitung |
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| Wissenschaftler decken Mechanismus zur
Chemotherapie-Resistenz auf |
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10. Dezember 2008
Ein Team von Mainzer Wissenschaftlern hat einen Mechanismus identifiziert, mit dem sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika wehren. Bei dieser Chemotherapie-Resistenz spielten sowohl der kleine Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) als auch das Eiweiß Survivin eine Rolle, teilte die Klinik der Johannes Gutenberg-Universität am Mittwoch mit... Quelle: dpa |
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| Kleine Moleküle mit großer
Wirkung |
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10. Dezember 2008
Wie Krebszellen ihr Überleben sichern - Mainzer Wissenschaftler identifizieren Mechanismus für Chemotherapie-Resistenz Ein Team von Wissenschaftlern um Prof. Roland Stauber von der Mainzer Universitäts-HNO-Klinik hat einen molekularen Mechanismus identifiziert, mit dem sich Krebszellen gegen eine Behandlung durch Chemotherapeutika "wehren" und so versuchen, ihr Überleben sichern. Dabei spielen sowohl der kleine Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) als auch das Eiweiß Survivin eine Rolle... Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (IDW)/Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
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| Kampf gegen Kopf-Hals-Tumore | ||
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12. November 2008
Shirley Knauer für Forschung von Stiftung ausgezeichnet Tumore im Kopf-Hals-Bereich zählen zu den am meisten gefürchteten Krebsformen. Dennoch wird die Erforschung neuer und die Weiterentwicklung bereits bestehender Behandlungsmethoden bisher nicht ausreichend gefördert. Hier setzt die unterstützende Arbeit der Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals mit Sitz in Wiesbaden ein, die Jahr für Jahr Fördermittel und einen Wissenschaftspreis an junge medizinische Forscher vergibt... |
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| Junge Menschen, die Hoffnung machen | ||
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12. November 2008
Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals unterstützt vielversprechende Projekte Jährlich erkranken mindestens 10 000 Menschen in Deutschland an bösartigen Kopf-Hals-Tumoren. Ein Großteil dieser Patienten hat die Krankheit nach Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie nicht für immer überstanden. Junge Leute, die erfolgversprechende wissenschaftliche Arbeit in der Tumorforschung leisten, standen jetzt im Mittelpunkt einer Veranstaltung in Wiesbaden... ![]() Viel Frauenpower in der Medizinforschung: die
Gewinnerin des Wissenschaftspreises, Shirley
Knauer (links); sowie Andrea
Schweitzer, Birgit
Bran und Annette Schaeben. Es gratulieren
Stiftungsvorsitzender Richard Patzke, Festredner Volker Mosbrugger,
Stiftungsratschef Klaus Adam und Vize-Stiftungsvorsitzender Professor
Wolf Mann (von rechts). Foto: Friedrich Windolf.
von Ingeborg Salm-Boost, erschienen im Wiesbadener Kurier. |
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| Preis für Ärztin | ||
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11. November 2008
Projekte der Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals Die in Wiesbaden gegründete Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals hat bei ihrem Kuratoriumstreffen den Wissenschaftspreis 2008 in Höhe von 5000 Euro an die Medizinerin Dr. Shirley Knauer, Universitätskliniken Mainz, verliehen. Die Auszeichnung wurde gestern Abend im Hotel Nassauer Hof überreicht. Gleichzeitig erhalten sechs junge Wissenschaftler Zuschüsse für Forschungsprojekte in Gesamthöhe von 100 000 Euro. erschienen im Wiesbadener Kurier. |
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| Wissenschaftsmarkt 2008 |
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13.-14. September 2008
Die
Arbeitsgruppe präsentiert sich auf dem Wissenschaftsmarkt 2008!Auf dem diesjährigen Wissenschaftsmarkt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist diesmal auch die Hals-Nasen-Ohren-Klinik vertreten. Prof. Stauber, Leiter der Projektgruppe Molekulare und zelluläre Onkologie, wird an beiden Veranstaltungstagen über die neuesten Erkenntnisse aus der Krebsforschung berichten. Jeder ist herzlich dazu eingeladen und findet hier genauere Informationen. Impressionen von unserem Stand auf dem Wissenschaftmarkt sowie dem Bühnenprogramm und der Eröffnungstalkrunde befinden sich auf unserer Seite unter den Rubriken "News" und "Galerie/Events". Nähreres hierzu auch im Magazin zum
Wissenschaftsmarkt:
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| Invasion der Zwerge - Was Nanopartikel in
den Atemwegen bewirken... |
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13. September 2008
SWR2 Campus - Bio-Forschung: Mainzer Forscherteam soll klären, was feinste Partikel von „Allerweltssubstanzen“ im Körper anrichten... Beitrag von Markus Bohn - Live-Gespräch mit Prof. Roland Stauber |
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| Was ist, was kann, was schadet Nano? |
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03. Juli 2008
Bio-Forschung: Mainzer Forscherteam soll klären, was feinste Partikel von „Allerweltssubstanzen“ im Körper anrichten... von Stephan Görisch, erschienen unter der Rubrik "Wissenschaft- und Technik" im "Darmstädter Echo" |
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| Nanopartikel - Freund oder Feind? |
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Juni 2008
Von Lotuseffect-Sprays bis Easy-to-Clean-Textilien: Die Palette der Produkte, deren Wirkung heute schon auf Nanoteilchen beruht, ist schier unerschöpflich. Doch wie der Körper auf die besonderen Inhaltsstoffe reagiert, ist bislang nicht hinreichend bekannt. Unter der Federführung von Prof. Dr. Roland Stauber vom Universitätsklinikum Mainz fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) deshalb ein neues Verbundprojekt, welches die biologische Wirkung von Nanopartikeln untersucht... erschienen im Nachrichtenteil des Biospektrum-Magazins für Biowissenschaften |
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| SPIEGEL - NANOTECHNIK Kleine Teilchen, großes Risiko |
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09. Juni 2008
"Viele Nanopartikel sind so winzig, dass sie sich fast nicht aufhalten lassen und wie ein Virus sogar in Zellen eindringen könnten. Es ist bekannt, dass Nanopartikel Zellkulturen schädigen", sagt Roland Stauber vom Universitätsklinikum Mainz... erschienen im Wissenschaft- und Technikteil des Spiegel-Magazins unter der Rubrik "Nanotechnik" |
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| Klinik leitet Forschung zu Nanoteilchen | ||
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22. Mai 2008
Sprays mit Lotuseffekt, leicht zu reinigende Textilien und viele andere Produkte gibt es auf dem Markt, deren Wirkung auf Nanoteilchen basiert. Weitgehend unbekannt indes ist die Reaktion des menschlichen Körpers auf diese besonderen Bestandteile. Deshalb untersucht nun ein Forschungsverbund unter Federführung von Prof. Dr. Roland Stauber von der Universitäts-HNO-Klinikum, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die biologischen Auswirkungen von Nanopartikeln... erschienen in der Allgemeinen Zeitung Mainz |
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| Die Wirkung der Nanopartikel |
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20. Mai 2008
Nanoteilchen werden schon heute industriell eingesetzt, zum Beispiel zur Herstellung von Textilien, die Schmutz und Wasser abweisen. Da die Partikel nur so groß sind wie normale Biomoleküle, können sie eingeatmet und von Lungenzellen aufgenommen werden. Welche Folgen das hat, will ein Forscherteam unter Leitung von Ärzten der Hals-Nasen-Ohren-Universitätsklinik Mainz untersuchen... erschienen im Hochschulteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) unter der Rubrik "Zellmedizin" |
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| Nanopartikel - Freund oder Feind? |
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13. Mai 2008
Von Lotuseffect-Sprays bis Easy-to-Clean-Textilien: Die Palette der Produkte, deren Wirkung heute schon auf Nanoteilchen beruht, ist schier unerschöpflich. Doch wie der Körper auf die besonderen Inhaltsstoffe reagiert, ist bislang nicht hinreichend bekannt. Unter der Federführung von Prof. Dr. Roland Stauber vom Universitätsklinikum Mainz fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) deshalb ein neues Verbundprojekt, welches die biologische Wirkung von Nanopartikeln untersucht... Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (IDW) |
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| "Small Molecules" - Thema auf dem 28. Deutschen Krebskongress 2008 | ||
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Februar 2008
Vortrag von Prof. Stauber auf dem 28. Deutschen Krebskongress in Berlin Thema: "Small-Molecule-Inhibitoren - Therapieresistenz bei Krebserkrankungen überwinden" erschienen in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift MedReview. |
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| "Mikro-RNAs" - Thema auf dem 28. Deutschen Krebskongress 2008 | ||
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Februar 2008
Vortrag von Prof. Stauber auf dem 28. Deutschen Krebskongress in Berlin Thema: "Kleines Molekül ganz groß - MikroRNAs und ihre Bedeutung für Therapieresistenz und Metastasierung beim Mammakarzinom: Ursache - Prädiktor - Target" erschienen in der April-Ausgabe der Hämato-Onkologischen Nachrichten. |
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| Kuratoriumssitzung der Stiftung
Tumorforschung Kopf-Hals |
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22. November 2007
Unterstützung
für ProjekteStiftung Tumorforschung Kopf-Hals vergibt Wissenschaftspreis Sie gehören zu den am meisten gefürchteten Krebsformen: Dennoch werden Erforschung und Weiterentwicklung neuer Behandlungsmethoden von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich nicht ausreichend gefördert. Hier greift gezielt die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals mit Sitz in Wiesbaden ein. Während eines Kuratoriumstreffens der Stiftung erhielten gleich fünf Wissenschaftler - darunter auch Mainzer - Zuschüsse zu ihren Forschungsprojekten... |
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| Dagmar-Eißner-Preisverleihung im
Hörsaal der Hautklinik |
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15. November 2007
Lob für
ArbeitenZwei Medizinerinnen erhalten Eißner-Preis Mit dem Dagmar-Eißner-Förderpreis für besonders herausragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern aus dem Fachbereich Medizin wurden Dr. Esther Hoffmann und Dr. Shirley Knauer ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer akademischen Feier an der Hautklinik statt... |
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| Forscherinnen
erhalten Dagmar-Eißner-Förderpreis |
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01. August 2007
Hervorragende ForschungsarbeitenDr. Esther Hoffmann und Dr. Shirley Knauer werden mit dem diesjährigen Dagmar-Eißner-Förderpreis für Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgezeichnet. Der Fachbereich Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz würdigt die außergewöhnliche Leistungen dieser Medizinerinnen.Tumor-Forschung: Auf der Fahndung nach dem molekularen Fingerabdruck des Krebses. Verliehen wird die Auszeichnung am Mittwoch, den 14. November 2007 um 16.30 Uhr im Hörsal der Hautklinik der Johannes Gutenberg Universität-Mainz. |
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| Zutritt verboten | ||
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31. August 2007
Tumor-Forschung: Auf der Fahndung nach dem molekularen Fingerabdruck des
Krebsesvon Stephan Görisch, erschienen in der Sonntagsausgabe des "Darmstädter Echo" |
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| Exportstopp gegen Krebswachstum | ||
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19. Juni 2007
Einer neuen Strategie gegen Krebs ist Dr.
Shirley Knauer vom Georg-Speyer-Haus in Frankfurt/Main auf der Spur - jetzt gefördert mit einem Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung... |